Situation der kirche

•giugno 9, 2008 • Lascia un commento

1) Im Spätmittelalter und in der Renaissance Die einfachen Priester waren sclecht ausgebiltet und Sie konnten kaum Latein.

2) Die  Humanisten dagegen stellten zum ersten Mal eine Bewegung von Gelehrten dar, die nicht in erster Linie aus der Kirche kamen und die durch ihre Beschäftigung mit der lateinische und griechischen Sprache.

3) Sie kritisirten von allem die Simonie und den Ablasshandel.

4) Aufgrund des hohen Geldbedarfs der Päpste und Bischöfe diese jedoch daran fest

Martin Luther

•giugno 3, 2008 • Lascia un commento

                   MARTIN LUTHER

Martin Luther (ursprünglicher Nachname Luder; * 10. November 1483 in Eisleben (Sachsen-Anhalt); † ebenda 18. Februar 1546) war der theologische Urheber und Lehrer der Reformation. Als zu den Augustinermönchen gehörender Theologieprofessor wollte er Fehlentwicklungen in der Katholischen Kirche durch ausschließliche Orientierung an Jesus Christus als dem fleischgewordenen Wort Gottes beseitigen. Seine Entdeckung der Gnade Gottes, seine Predigten und Schriften – besonders seine Lutherbibel – entfalteten breite Wirkung. Sie wurden von den Fürstentümern des 16. Jahrhunderts dazu genutzt, die Zentralmächte von Papst und Kaiser zurückzudrängen, und veränderten die mittelalterliche Gesellschaft nachhaltig. Unter ihrem Einfluss kam es entgegen Luthers Absichten zu einer Kirchenspaltung, Bildung der Evangelisch-Lutherischen Kirche und weiterer Konfessionen des Protestantismus.

AZTEKEN,INKAS UND MAYA:

•maggio 4, 2008 • Lascia un commento

              AZTEKEN:

Die Azteken (von Nahuatl aztecatl, deutsch etwa „jemand, der aus Aztlán kommt“) waren eine mesoamerikanische Kultur, die zwischen dem 14. und dem frühen 16. Jahrhundert existierte. Im Allgemeinen bezeichnet man mit dem Begriff „Azteken“ die ethnisch heterogene, mehrheitlich Nahuatl sprechende Bevölkerung des Tals von Mexiko; im engeren Sinne sind damit aber nur die Bewohner von Tenochtitlán und der beiden anderen Mitglieder des sogenannten „Aztekischen Dreibundes“, der Städte Texcoco und Tlacopán, gemeint.

Ab dem späten 14. Jahrhundert weiteten die Azteken im Laufe der Jahre ihren politischen und militärischen Einfluss auf die umliegenden Städte und Völker aus, die nicht direkt dem Reich angegliedert, sondern zur Zahlung von Tributen gezwungen wurden. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht kontrollierten sie weite Teile Zentralmexikos mit dem Tal von Mexiko als Zentrum. Zwischen 1519 und 1521 wurden die Azteken schließlich von den Spaniern unter Hernán Cortés unterworfen.

Die Azteken bezeichneten sich selbst meist als Mexica [meːˈʃiʔkaʔ], nach dem Namen des Ortes oder der Region Mexico – der Ursprung des heutigen Ländernamens Mexiko, bzw., nach ihren Siedlungsplätzen Tlatelolco und Tenochtitlán auch Tlatelolca [tɬateˈloːlkaʔ] und Tenochca [teˈnoːtʃkaʔ]. In alten Quellen wird der Begriff „Azteken“ nur im Zusammenhang mit dem mythischen Herkunftsort Aztlán verwendet. Der erste, der ihn in moderner Zeit benutzte, war der Jesuit Francisco Javier Clavijero im 18. Jahrhundert; bekannt wurde er jedoch erst durch Alexander von Humboldt.

 

                        MAYA:

Traditionelles Siedlungsgebiet der MayaDie Maya sind ein indigenes Volk bzw. eine Gruppe indigener Völker in Mittelamerika, die insbesondere aufgrund der von ihnen im Präkolumbischen Mesoamerika gegründeten Reiche und ihrer hoch entwickelten Kultur bekannt sind.In ihrer Blütezeit stellten sie eine mächtige Hochkultur dar. Man spricht zumeist von einer Maya-Kultur; tatsächlich gibt es auch viele Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Fundstellen aus der Vergangenheit – doch stehen hinter dieser Kultur verschiedene Völker mit einander mehr oder weniger eng verwandten Maya-Sprachen. Nicht nur wegen der räumlichen Gegebenheiten unterscheidet man traditionell zwischen Hochland- (in Chiapas und Guatemala) und Tieflandmaya (in Yucatán, im Petén und Belize). Im Lauf der Geschichte lässt sich eine Verschiebung der hochkulturellen Zentren vom Hochland ins Tiefland und dann in den Norden von Yucatán beobachten.

Zur Zeit der Ankunft der Spanier Ende des 15. Jahrhunderts lagen die Zentren der nachklassischen Maya-Kultur im äußersten Norden von Yucatán, während das zentrale Tiefland nur noch dünn besiedelt war. Im südwestlichen Hochland existierte zu diesem Zeitpunkt eine recht eigenständige Maya-Kultur: die Kultur der Quiché. Im Gegensatz zu vielen anderen indigenen Völkern existieren die Maya noch heute und leben auf der Yucatán-Halbinsel sowie in Belize, Guatemala und Honduras.

 

                       INKAS:

Inkaterrassen bei PisacDie Inka waren eine indigene urbane Kultur in Südamerika. Sie herrschte zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert über ein weit umspannendes Reich von über 200 ethnischen Gruppen,[1] das einen hohen Organisationsgrad aufwies. Zur Zeit der größten Ausdehnung erstreckte sich sein Einfluss vom heutigen Ecuador bis nach Chile und Argentinien; ein Gebiet, dessen Ausdehnung größer ist als die Entfernung zwischen dem Nordkap und Sizilien. Entwicklungsgeschichtlich sind die Inka mit den bronzezeitlichen Kulturen Eurasiens vergleichbar. Das rituelle, administrative und kulturelle Zentrum war die Hauptstadt Qusqu (Cusco) im Hochgebirge des heutigen Peru.

Inka war ursprünglich die Bezeichnung eines Stammes, der nach eigener Auffassung dem Sonnengott Inti entstammte und die Umgebung Cuscos besiedelte und zivilisierte. Seine herrschende Sippe fungierte später als Adel des gleichnamigen theokratischen Reiches. Aus ihr rekrutierten sich auch der Klerus[2] und die Offiziere der Inka-Armee. Sapa Inka („einziger Inka“) war der Titel des Inka-Herrschers des Tawantinsuyu („Land der vier Teile, Reich der vier Weltgegenden“).

Christoph Kolumbus

•aprile 17, 2008 • Lascia un commento

CHRISTOPH KOLUMBUS

                         

Christoph Kolumbus (ital. Cristoforo Colombo, span. Cristóbal Colón, port. Cristóvão Colombo, engl. Christopher Columbus latinisiert Columbus, eingedeutscht Kolumbus; * 1451 (?) in Genua; † 20. Mai 1506 in Valladolid) war ein genuesischer Seefahrer in spanischen Diensten, dem gemeinhin die Entdeckung Amerikas zugeschrieben wird.

Wie heute bekannt, wurde der amerikanische Kontinent schon rund 500 Jahre vor Kolumbus von Leif Eriksson oder anderen Isländern entdeckt. Wenn Kolumbus gleichwohl bis heute als Entdecker Amerikas gilt, ist dies darauf zurückzuführen, dass erst seine Reisen zu dauerhafter Kolonisierung und kontinuierlicher Besiedlung durch Menschen anderer Kontinente in geschichtlicher Zeit führten.

Im Bestreben, auf dem westlichen Seeweg von Europa nach Ostasien zu gelangen, erreichte Kolumbus am 12. Oktober 1492 die dem amerikanischen Kontinent vorgelagerten Karibischen Inseln. Er selbst war bis zu seinem Lebensende der Ansicht, eine Route auf dem Seeweg nach „Hinterindien“ entdeckt zu haben. Anders als oft behauptet, glaubte er nie, Indien selbst erreicht zu haben.

Die Bewertung seiner Taten und Leistungen ist Gegenstand kontroverser Debatten. Dem Entdeckerdrang, der ihm zugeschrieben wird, und dem Mut, in völlig unbekannte Gewässer vorzustoßen, steht gegenüber, dass die Spanier in der Folgezeit die indianische Bevölkerung versklavten und Gräueltaten verübten. Ob Kolumbus selbst für derartige Taten verantwortlich war, ist zweifelhaft. Seine Aufzeichnungen wecken allerdings auch Zweifel an einer allein durch Entdeckerdrang bestimmten Motivation. Aus seinen Logbüchern und Briefen geht hervor, dass er vorrangig auf der Suche nach Edelmetall-Vorkommen war.[1]

Die Hanse und die Hansestädte

•marzo 12, 2008 • Lascia un commento

HANSE – VON KOGGEN UND KAUFLEUTEN
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In der Mitte des 12. Jahrhunderts schlossen sich Kaufleute von der Mitte bis in den Norden und Nordosten Deutschlands zu Genossenschaften zusammen, um ihre wirtschaftlichen Interessen politisch besser zu vertreten. Dies legte den Grundstein zum Städtebund, in dem sich ganze Städte zusammenschlossen, um ihre Handelsinteressen gegenüber dem Kaiser und über Stadt- und Landesgrenzen hinweg in einem gemeinschaftlichen Organ durchzusetzen.

Warenraum mit Truhe, Bänken, Schreibtisch, Fass und Ballen. (Rechte: AKG)
Kontor eines Kaufmanns zur Zeit der Hanse
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Deutsche Kaufleute auf Gotland
 Die Hanse (althochdeutsch für “Schar” oder “Gefolge”) war ein Interessenverband, eine Lobby für die seefahrenden Kaufleute, die gemeinsam auf der Suche nach guten Geschäften ihre kostbaren Frachten auf große, abenteuerliche Fahrt schickten. Schon im 11. Jahrhundert hatte eine Schar Kölner Kaufleute (”Hansa”) in London ein eigenes Haus erworben, um in England billig und in großen Mengen die hervorragende englische Schafwolle zu erwerben, die sie in ihrer Heimat teuer verkauften. Den englischen Königen waren die deutschen Händler hochwillkommen, da diese ihnen hohe Summen liehen. Dafür standen die deutschen Kaufleute unter dem Schutz der englischen Krone. “Stalhof” hieß diese Handelsniederlassung der Deutschen in England, hier wurden die Waren “gestalt”, das heißt geprüft und mit einem Bleisiegel gekennzeichnet.

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Kunst und Künstler:

•febbraio 21, 2008 • Lascia un commento

                          LEONARDO DA VINCI:

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Leonardo da Vinci  (* 15. April 1452 in Anchiano bei Vinci; † 2. Mai 1519 auf Schloss Clos Lucé, Amboise) war Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Anatom, Mechaniker, Ingenieur, Naturphilosoph und Erfinder in der Renaissance; er wird als das italienische Universalgenie bezeichnet. Sein Geburtsort Vinci war ein Kastell oder befestigtes Hügeldorf im Florentiner Territorium (ca. 30 km westlich von Florenz) nahe Empoli, von dem die Familie seines Vaters ihren Namen ableitete.

Leonardo wurde als nichtehelicher Sohn des 25-jährigen Notars Ser Piero und des 22-jährigen Bauernmädchens Caterina geboren. Die Mutter heiratete wenig später den Töpfereibesitzer Accattabriga di Piero del Vacca aus Vinci und bekam fünf weitere Kinder. Der Vater Ser Piero war seinerseits viermal verheiratet und hatte von seinen beiden letzten Frauen neun Söhne und zwei Töchter. Nach der Trennung von Caterina nahm er Leonardo als leiblichen Sohn an. Als erfolgreichem Notar gehörten zu seinen Klienten die Medici wie auch Mitglieder der regierenden Signoria, des Rats des Stadtstaates.

Leonardo verbrachte den größten Teil seiner Jugend in Florenz. Schon früh interessierte er sich für Musik, Zeichnen und Modellieren. Sein Vater zeigte einige seiner Zeichnungen Andrea del Verrocchio, der die künstlerische Begabung des Jungen erkannte und ihn in seine Werkstatt aufnahm.

Das Werke :Abendmahl(l’ultima cena)

Das Bild Das letzte Abendmahl, ein Wandgemälde mit einer Größe von 8,8 m x 4,6 m im Refektorium des Klosters Santa Maria delle Grazie in Mailand, entstanden in den Jahren 1494 bis 1498, ist auch bekannt als das weltberühmte Cenacolo von Leonardo. Es ist Gegenstand vieler Legenden, z.B. wird eine recht freie Interpretation im Rahmen des Films The Da Vinci Code – Sakrileg angeboten.

Es war im Rahmen von Erhaltungsmaßnahmen Subjekt mehrerer fehlgeleiteter Experimente. Nachdem es, auch wegen technischer Unzulänglichkeiten des Originals, über die Jahrhunderte schwere Beschädigungen durch Vandalismus, Nachlässigkeit, schlechte Umweltbedingungen und insbesondere durch ungeschickte Reparaturen davongetragen hatte, sind seine Überreste schließlich 1904-1908 auf wissenschaftlicher Grundlage konserviert worden.

Zur selben Zeit wurde die Entstehungsgeschichte des Bildes erforscht. Es war in nur vier Jahren geschaffen worden, trotz Nebentätigkeiten und Pausen, in denen er sein Werk selbstkritisch überprüfte. Dafür gibt es direkte Zeugnisse seiner Zeitgenossen.

Leonardo malte das Bild in Tempera auf der Wand – nicht in Öl, wie eine Legende behauptete, die innerhalb von zwanzig Jahren nach der Fertigstellung entstand. Die Tempera-Trägersubstanz hielt nicht lange auf dem Gipsuntergrund und dieser auch nicht auf der Wand. Es kam zu Abblätterungen und Schuppenbildung. Harte Schimmelkrusten formten sich aus, die sich zwar wieder auflösten, aber je nach Wetterlage sowohl auf den festen als auch den lockeren Teilen wiederholt auftraten.

Dieser Prozess dauerte jahrzehntelang. Ein Regen aus winzigen Schuppen löste sich laut einem Augenzeugen ständig von der Oberfläche und schien das Bild gänzlich zugrunde zu richten. Die ersten Restaurationsversuche im 18. Jahrhundert gründeten auf der falschen Annahme, das Werk sei in Öl ausgeführt worden. So hat man es einmal mit Öl überstrichen, in der Hoffnung, dadurch die Farben wiederherstellen zu können.

lultima-cena.jpg

Der Humanismus

•febbraio 21, 2008 • Lascia un commento

                           Johannes Gutenberg:

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Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, (* um 1400 in Mainz; † 3. Februar 1468 ebenda) gilt als Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metall-Lettern (Mobilletterndruck) in Europa und des mechanischen Buchdrucks.

Die Verwendung von beweglichen Lettern revolutionierte die herkömmlichen Methoden der Buchproduktion und löste in Europa eine Medienrevolution aus. Gutenbergs Buchdruck breitete sich schnell in Europa und später in der ganzen Welt aus (siehe Ausbreitung des Buchdrucks) und wird als ein Schlüsselelement der Renaissance betrachtet. Insbesondere sein Hauptwerk, die Gutenberg-Bibel, wird allgemein für ihre hohe ästhetische und technische Qualität gerühmt.

Zu Gutenbergs zahlreichen Beiträgen zur Buchdruckerkunst gehören neben der Verwendung von beweglichen Lettern auch die Erfindung einer besonders praktikablen Legierung aus Zinn, Blei und Antimon[1], einer ölhaltigen Tinte und eines Handgießinstruments. Zudem erfand er die Druckerpresse. Das besondere Verdienst Gutenbergs liegt darin, alle Komponenten zu einem effizienten Produktionsprozess zusammengeführt zu haben, der erstmals die industrielle Massenproduktion von Büchern ermöglichte. 1997 wurde Gutenbergs Buchdruck vom US-Magazin Time-Life zur bedeutendsten Erfindung des zweiten Jahrtausend gewählt und 1999 kürte das amerikanische A&E Network den Mainzer zum ‘Mann des Jahrtausends’.[2]

Über die Person Gutenberg und über ihr Wirken ist wenig bekannt, da nur wenige Quellen erhalten sind. Das meiste muss Spekulation bleiben.

Die Reinaissance

•febbraio 21, 2008 • Lascia un commento
1)Die Renaissance ist der Ubergang vom Mittelalter in die Neuzeit.
2)Sie zeichnet sich aus ein wachsendes Interesse an der antiken kultur,das sich in den folgenden Jahrhunderten in ganz Europa verbreitete.
3)Mit der beginnenden neuzeit verlor Die Kirche und Das Christentum seine alles beherrschende und erklärende Stellung. In der Neuzeit der Horizont der Menschen erweiterte sich und man setzte sich mit der traditionellen Sichtweise.
4) Sandro Botticelli:
Sandro Botticelli, eigentlich Alessandro di Mariano Filipepi (* 1. März 1445 in Florenz; † 17. Mai 1510 ebenda) war ein italienischer Maler und Zeichner der frühen Renaissance.

Hello world!

•gennaio 28, 2008 • Lascia un commento

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